
Tschilp feiern die Veröffentlichung ihrer ersten Langspielplatte mit freundlicher Unterstützung von Anton Tornister und anderen tollen Gästen und einer anschließenden Tanzparty.
Die Band beschreibt sich so:
In der Zeitung wurde neulich berichtet, dass Vögel in Großstädten mit deren Hektik und Lautstärke konkurrieren. Die gefiederten FreundInnen singen, zwitschen und tschiepen, um ihr Revier zu verteidigen, Brutpartner anzulocken und andere zu warnen. Um gegen die Automassen und den Industriekrach bestehen zu können, müssen sie sich mit großen Anstrengungen für die Stimmbänder in ihrer Umwelt Gehör verschaffen. In den Städten singen sie deshalb lauter als ihre ländlichen Artgenossen oder verlagern ihr Krakeelen vom Tag weg, weit in die Nacht hinein.
Diese Nachricht hat etwas mit der Band Tschilp und ihrer ersten Langspielplatte zu tun. Hinter Tschilp verbergen sich drei Musikerinnen, die seit nunmehr sieben Jahren zusammen im Proberaum und auf der Bühne stehen und die Anfang 2007 auf Fidel Bastro ihre Debüt-7” veröffentlicht haben. Auch auf dem aktuellen Album »Whole Days In The Trees« zeigt das Hamburger Trio sowohl einen gewissen Faible für molllastigen Gitarrenpop, Postrock und Noise, als auch eine ausgeprägte Affinität zum lieben Federvieh, wie allein der Bandname, der Album- und die wunderlich, lautmalerischen Songtitel verraten.
J.Lu am 30. Juni 2009 in
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Nach Tortoise beehren uns nun auch meine größten 90er Jahre Helden Dinosaur Jr.. Seit einigen Jahren wieder in Originalbesetzung on the road, zeigt unsere Lieblingsoma J. Mascis, daß man auch als Ü40 noch sportlich aufs GasWah-Wah-Pedal treten kann. Auf der neuen Platte gibt es zwar nichts wirklich Neues zu hören, aber zumindest wird so auch niemand vergrault. Leider wissen wir noch nicht in welchem Saal die drei Herren aufspielen, aber das wird sich schon früh genug zeigen. Ich kram jetzt erstmal das “You’re living all over me” Album wieder raus, und bin wieder zwanzig. I’ll be down, I’ll be around, I’ll be hanging where eventually you’ll have to be …
J.Lu am 28. Juni 2009 in
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⇨ ~22€

Wenn es Postrock überhaupt (noch) gibt, dann in Form von Tortoise. 1994 erschien das erste Album auf dem Label Thrill Jockey, damals waren David Pajo (Slint, Papa M) und Bundy K. Brown (Bastro, Gastr Del Sol) noch mit dabei, die den musikalischen Stil der Band erheblich prägten. Seit Ende der Neunziger besteht die Besetzung aus John Herndon (Poster Children, The For Carnation, Isotope 217), Douglas McCombs (Eleventh Dream Day), John McEntire (My Dad Is Dead, Bastro, Gastr Del Sol, The Sea And Cake), Dan Bitney (Isotope 217) und Jeff Parker (Isotope 217). Ihr neues Album “Beacons Of Ancestorship” erscheint am 22.06. Da alle Bandmitglieder Multiinstrumentalisten sind, wird ein Konzert auch ohne Gesang nie langweilig, und sei hiermit dringend empfohlen. Mucker-Nerdism at it’s best!
J.Lu am 18. Juni 2009 in
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⇨ 5 €

Aller guten Dinge sind drei. Mindestens. Clark zum dritten Mal in Hamburg. Beim ersten Mal bin ich vorher im Park Fiction eingeschlafen und beim zweiten Mal hab ich die Stadt leichtsinnigerweise verlassen. Ralf ‘le Figaro’ Köster hats bei uns im Interview zum Ereignis, nein, Erlebnis des Jahrtausends erklärt. Oder so ähnlich. Mehr Pflichttermin gehts also kaum. Kleiner Hinweis: Der Termin ist eine Woche nach Release des neuen Albums ‘Totems Flare’ auf Warp Records, sprich new stuff galore. Auf-die-Fresse-Beats, brutaler Tanzzwang und Druchdrehgarantie. Ich lass mir dieses Mal endlich auch die Ohren zerschreddern.

Passend zum Pudel Produkte 9 Release, den Tüdeldub Remixen (auf 12inch 180 Gramm Vinyl mit Präge Schmuck Cover) beehrt uns das Kings Of Dub Rock Soundsystem mit Jacques Palminger, Rica Blunk und Viktor Marek auf der Pudel Open Air Bühne.
Dazu gereicht werden Worte Dub, Polizei Dub, Shanty Dub, 8bit Dub & Tüdeldub Variationen Live gemacht mit Konserven & Kinder Chor. Inklusive internationalen Showacts in der Warteschleife. Wer oder was das wohl sein mag ?
Das Produkt ist anwesend für 8,- € Sonderpostenpreis.
Der Meister selbst sagt dazu: “Ich sehe mich schon mit Ralf (Köster) auf ausgedehnten Clubtouren durch zerbombte englische Industrielandschaften, vollgepumpt mit den neusten Psychodrogen, weitergereicht von Dubstep Partys zu Mega Raves, angespieen und gefeiert …” Mit tränenverschmierten Grüßen, Jacques Palminger
J.Lu am 12. Juni 2009 in
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⇨ 14€

Die Gebrüder Wolf sind wieder in der Stadt, um ihr im Herbst erscheinendes Album “Eskimo Snow” einzuläuten. Das ist zwar nicht wirklich neu, da es 2007 direkt mit dem aktuellen Album “Alopecia” aufgenommen wurde, allerdings sagt Frontmann Yoni: “This record is really the least hip-hop out of anything I’ve ever been involved with.” Da Gitarre und Gesang eh viel besser zum Herbst passt, sind wir gespannt ob die Hitfactory Why? auch komplett ohne Sprechgesang überzeugen kann. Wer sich das Eintrittsgeld sparen will, dem sei eine Kurztrip zur Breminale an die Weser empfohlen, da spielen die Herren am 3. Juli kostenlos im Zelt.
J.Lu am 11. Juni 2009 in
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Last-Minute-Tipp für Kurzentschlossene!
Mimas kommen aus Dänemark und haben sich in den letzten Jahren weg vom Post-Rock, hin zum “Death Indie” bewegt (O-Ton). Wir wissen zwar leider nicht was Death Indie sein soll, mögen Mimas aber trotzdem. Inspirationen fanden die vier Herren in großartigen Bands wie Why?, Pavement und Mogwai.
Im Vorprogramm spielen Faraday Rockmusik aus Hamburg.
J.Lu am 8. Juni 2009 in
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⇨ VVK: 6 € / AK: 8 €

Bagaluten und Klabautermänner aufgepasst: Kapitän Elb Andi kapert die gute Barkassenseele MS Hedi, Hamburgs einzig ehrwürdigen Tanzsalon zu Wasser. Zu schunkeltauglichen Seemannsliedern und schaukelfesten Shanties erwarten wir eine hüftenschwingende Meute, die mit uns auf große Fahrt kreuz und quer durch den Hafen geht. Um 19:00 Uhr heißt es Leinen los ab Landungsbrücke 10, mit stündlicher Wiederkehr bis 1:00 Uhr am nächsten Morgen.
Anheuern als Tanzmaat oder Diskodeern für diesen einmaligen Törn lässt sich in Frau Hedis Landgang am Pferdemarkt für untiefenhafte 6 Euronen. Für Yachtbesitzer gibt es die Karten auch mit Luxuszuschlag (Deckpolitur nicht inbegriffen) im Kartenhaus.
PS: Mit Miss Hedi gibt es wirklich mit Abstand die schönste Perlentauchfahrt. Und wenn uns Neptun wohlgesonnen ist, spielen wir vielleicht sogar den ein oder anderen Sommerhit.
Mast und Schotbruch!
Euer Elb Andi
Übersetzung für Verwirrte: Den ganzen Beitrag lesen »
⇨ 4 free

Im Rahmen des Pinnasberg Strassenfestes präsentiert der Pudel die seltsame Horde LaBrassBanda auf seiner Open Air Bühne. Der Presse nach “Bayerischer Gypsy Brass, Balkan Funk Brass oder Alpen Jazz Techno”. Also: Bayerisch, Blechblasinstrumente, Musik und Pudel, Saft und Kekse für Minderjährige. Langt.
karl am 4. Juni 2009 in
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